Archiv der „Freizeit“-Kategorie
Graffiti/Streetart-Tour mit “Archiv der Jugendkulturen”
Das “Archiv der Jugendkulturen” ist eigentlich wie der Name sagt, ein Archiv. Seit 1998 kann man vor Ort in Büchern, Zeitschriften, Magister- und Diplomarbeiten, Medienberichten zu den verschiedensten Jugendkulturen stöbern, zusätzlich (und wohl kaum in gewöhnlichen Bibliotheken zu finden) besitzt es auch eine große Sammlung an Flyern. Das Archiv wurde von Klaus Farin als Verein gegründet und wird durch Geld- und Sachspenden am Leben erhalten.
International Design Festival Berlin 2010 im Flughafen Tempelhof
Beim sommerlichen Spaziergang zum Görlitzer Park am Wochenende ist mir folgender Flyer aufgefallen:
Das Festival startet am Mittwoch um 20 Uhr mit der Eröffnung und dem Maker Lab Workshop, ab 22 Uhr geht’s dann gleich mit einer Party los. Ab Donnerstag gibt es täglich von 11 bis 12 Uhr die DMY Hauptausstellung zu sehen und zum mitmachen, den Maker Lab Workshop. Weitere Programmpunkte, Infos über die Partys und Tickets könnt ihr euch auf dmy-berlin.com anschauen.
Wer also bei dem Wetter keine Lust auf Kino hat oder noch nicht im Flughafen Tempelhof war, für den lohnt sich ein Tagesticket (10€) bestimmt.
Ich werde voraussichtlich am Freitag mal vorbeischauen und dann berichten, was es zu sehen gab.
Logo und Visitenkarte für Aktive Hundezeit
Apportieren, Sortieren, Futterbeuteltraining, Zirkeltraining, Reizangeltraining, Mantrailing, Schnüffelspiele, Fährtenarbeit, Menschensuche, Nordic Walking…

Smartphone-Markise zum selber machen
Wäre es nicht schön, wenn man das Display in der Sonne so gut sehen könnte wie im Schatten?
Ich habe mir das letztes Wochenende darüber Gedanken gemacht, während ich im Park lag und meinen ersten leichten Sonnenbrand bekam. Im Grunde gibt es eine sehr einfache und schlichte Lösung: die Markise.
Wie man im ersten Bild sehen kann, ist das Display bei Sonne schlecht zu erkennen. Hält man jedoch das Handy in Richtung Sonne (Gegenlicht) und hat diese schicke Markise angebracht, fällt genug Schatten auf das Display, wie im zweiten Bild zu erkennen ist.
Die Smartphone-Markise ist schnell selbst gemacht:
Man kann sie aus Pappe, die noch in der Wohnung rumfliegt, ausschneiden, an den Enden knicken und nach eigenen ästhetischen Vorlieben bemalen oder bekleben. Mit etwas doppelseitigem Klebeband noch fest machen und fertig. Damit sie auch bei Nässe funktionstüchtig bleib und nicht
wellt, kann sie noch zusätzlich mit Klebefolie verstärkt werden, das verlängert auch ihre Lebensdauer je nach Stärke der Beanspruchung.
Außerdem dient die Markise als Schutzhülle für das Display und zerkratzt nicht so leicht durch die Dinge, die man noch so in der Hosentasche gebunkert hat.
Neue Farbe für den Bierpinsel
Steglitz Berlin, Schloßstraße, ein rotes Gebäude ragt aus der Brücke.
Der in den 70ern erbaute “Bierpinsel” ist eins der wenigen erhaltenen futuristisch anmutenden Gebäude der Pop-Art-Strömung. Bis 2002 fand es gastronomische Verwendung und stand seit dem leer.
Jetzt wird das verblasste Erscheinungsbild von vier Streetartists in Angriff genommen:
Sozyone (Spanien), Honet (Frankreich), Flying Förtress (Deutschland) und Craig „KR“ Costello (USA) bemalen sechs Wochen lang den alten Turm (2000qm Malfläche) in 46 Metern Höhe und haben 2000 Liter stilechte Montana-Farbe zu ihrer Verfügung.
“Turmkunst” nennt sich ganze und auch für das Innere wurde gesorgt. Eine Ausstellung und ein Kunst-Café erwecken den Bierpinsel zu neuem Leben.
Wer die Jungs mal live in der Luft sprayen sehen möchte sollte vor Mitte Mai Mo-Fr zwischen 10 und 18 Uhr oder Sa/So zwischen 12 und 18 Uhr dort vorbeischauen. Von 12 und 18 Uhr ist auch die Ausstellung und das Kunst-Café geöffnet.
U9 Richtung Steglitz, Haltestelle: Schlossstraße
WoW am Mittwoch Nachmittag
Schnupperkurs bei World of Warcraft
Mich hat, nach einer WDR-Doku über World of Warcraft und Einzelschicksale, die Neugier gepackt und so habe ich mir mal die Probeversion runtergeladen und mit einem Freund gespielt, der mir erst einmal die Grundlagen des Spiels erklären musste. Meine Spiel-Biografie sieht nämlich recht dürftig aus:


